Steuerreform-Rechner (Kalte Progression)
Wie viel mehr Netto bringt die Tarifstufen-Indexierung 2026? Vorher-Nachher-Vergleich für Angestellte und Selbstständige.
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Kalte Progression 2026: Wie viel mehr Netto bringt die Tarifstufen-Indexierung wirklich?
Seit der Abschaffung der kalten Progression werden die Grenzbeträge der österreichischen Einkommensteuer-Tarifstufen jährlich an die Inflation angepasst, damit eine reine Gehaltserhöhung zum Inflationsausgleich nicht automatisch zu einer höheren Steuerbelastung führt. 2026 liegen die Tarifgrenzen bei 13.541 €, 21.992 €, 36.458 €, 70.365 € und 104.859 € – jeweils leicht höher als im Vorjahr.
Dieser Rechner zeigt, wie viel mehr Netto die 2026er-Tarifstufen im Vergleich zu einem unveränderten Vorjahres-Tarif bei gleichem Bruttogehalt tatsächlich bringen – getrennt für Angestellte und Selbstständige.
Was der Vergleich zeigt
- Die 2026er-Tarifstufen (0% bis 55%) im direkten Vergleich zu den davor gültigen Grenzbeträgen
- Die daraus resultierende Netto-Differenz bei gleichem Bruttogehalt oder -gewinn
- Getrennte Betrachtung für Angestellte (ASVG-Beiträge) und Selbstständige (GSVG-Beiträge und Gewinnfreibetrag)


