Bild verkleinern

Bildgröße ändern, komprimieren und umwandeln — vollständig im Browser, ohne Upload auf einen Server.

Bilder hier ablegen

JPG, PNG, WebP, HEIC, GIF, BMP oder AVIF — beliebig viele

oder Bild mit Strg+V einfügen

Bilder auswählen
🔒 Verarbeitung auf deinem Gerät — kein UploadKostenlos, ohne Anmeldung, ohne Wasserzeichen📦 Mehrere Bilder gleichzeitig, Download als ZIP

Mit diesem Werkzeug kannst du ein Bild verkleinern, komprimieren und in ein anderes Format umwandeln — vollständig im Browser. Nichts wird hochgeladen: Die Verarbeitung läuft auf deinem eigenen Gerät, sodass ein Bewerbungsfoto, ein Dokumentenscan oder ein Produktbild niemals über das Internet übertragen wird. Kostenlos, ohne Wasserzeichen, ohne Anmeldung und ohne Begrenzung der Bildanzahl.

Bild verkleinern — Schritt für Schritt

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    Bilder hinzufügen

    Ziehe Fotos in das Feld, klicke zum Auswählen oder füge ein Bild mit Strg+V aus der Zwischenablage ein. Beliebig viele Dateien, unterstützt werden JPG, PNG, WebP, HEIC, GIF, BMP und AVIF.

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    Verkleinerungsart wählen

    Lege exakte Pixelmaße fest, skaliere prozentual, gib eine genaue Zielgröße in KB oder MB vor oder wähle eine fertige Vorlage.

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    Format und Qualität einstellen

    Behalte das Originalformat oder wandle in JPG, PNG oder WebP um. Über den Qualitätsregler steuerst du das Verhältnis von Schärfe zu Dateigröße.

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    Ergebnis herunterladen

    Auf „Bild verkleinern“ klicken und herunterladen. Bei mehreren Bildern erhältst du alle zusammen als ZIP-Datei.

Bild auf eine exakte Dateigröße verkleinern (100 KB, 500 KB, 1 MB)

Upload-Formulare lehnen Fotos weit häufiger wegen der Dateigröße ab als wegen falscher Maße. Statt am Qualitätsregler zu raten, öffnest du den Reiter Dateigröße und gibst dein Limit direkt ein — 100 KB, 500 KB oder 2 MB.

Das Werkzeug sucht automatisch die höchste JPEG-Qualität, die noch unter deiner Vorgabe bleibt, und behält dabei die Pixelmaße so lange wie möglich bei. Erst wenn die Zielgröße selbst bei niedrigster sinnvoller Qualität nicht erreichbar ist, werden auch die Abmessungen reduziert. So bleibt immer so viel Detail erhalten, wie das Limit zulässt: Ein 6-MB-Handyfoto liegt in wenigen Sekunden unter 100 KB.

Passbild in Deutschland: seit Mai 2025 nur noch digital

Hier ist eine wichtige Einschränkung, die andere Anbieter verschweigen: Seit dem 1. Mai 2025 dürfen Lichtbilder für Personalausweis und Reisepass nicht mehr als Papierfoto mitgebracht werden; nach einer Übergangsfrist bis zum 31. Juli 2025 gilt das ausnahmslos. Das Foto muss entweder direkt in der Behörde aufgenommen oder von einem registrierten Fotodienstleister über eine verschlüsselte, BSI-zertifizierte Cloud an die Behörde übermittelt werden. Du erhältst dafür einen Ausdruck mit Data-Matrix-Code, der im Amt eingescannt wird.

Ein selbst erstelltes oder hier verkleinertes Foto kannst du für Ausweis und Reisepass also nicht mehr verwenden. Diese Regelung soll Manipulationen durch sogenanntes Morphing verhindern. Wird das Aufnahmesystem PointID der Bundesdruckerei in der Behörde genutzt, fallen 6 Euro pro Lichtbild an.

Wofür dieses Werkzeug beim Thema Passbild trotzdem nützlich ist: für das Format 35 × 45 mm bei allen übrigen Zwecken — Betriebsausweise, Vereins- und Firmenausweise, Visumanträge anderer Länder, Bewerbungsunterlagen und Online-Formulare, die weiterhin ein hochgeladenes Bild akzeptieren. Die Vorlage rendert 35 × 45 mm bei 600 dpi und schreibt die korrekte Druckauflösung in die Datei.

Bewerbungsfoto und Lebenslauf

Anders als in vielen Ländern ist das Foto im deutschen Lebenslauf weiterhin üblich. Für die Online-Bewerbung genügen 600 × 800 Pixel; das Seitenverhältnis 3:4 entspricht dem klassischen 45 × 60 mm Bewerbungsfoto. Achte darauf, dass die gesamte Bewerbungsmappe als PDF nicht zu groß wird — viele Bewerbungsportale wie StepStone oder die Karriereseiten großer Arbeitgeber begrenzen Anhänge auf wenige Megabyte.

Ein auf 600 × 800 verkleinertes Foto mit Qualität 85 liegt typischerweise bei 60–120 KB und ist am Bildschirm nicht von einem Originalfoto zu unterscheiden.

JPG, PNG oder WebP — was ist wann richtig?

  • JPG ist die richtige Wahl für Fotos und für praktisch jeden behördlichen Upload. Es kennt keine Transparenz — transparente Bereiche werden mit der gewählten Hintergrundfarbe gefüllt.
  • PNG arbeitet verlustfrei und unterstützt Transparenz. Ideal für Logos, Screenshots und Grafiken mit Text oder harten Kanten, für Fotos aber deutlich größer als JPG.
  • WebP liefert bei gleicher Bildqualität spürbar kleinere Dateien und eignet sich hervorragend für die eigene Website. Manche ältere Software und einige Formulare akzeptieren es jedoch nicht.

Eine Qualität zwischen 75 und 85 ist vom Original meist nicht zu unterscheiden, reduziert die Dateigröße aber erheblich.

Upload-Grenzen auf deutschen Plattformen

kleinanzeigen.de erlaubt bis zu 20 Fotos pro Anzeige; Bilder mit etwa 1200 px Kantenlänge werden scharf dargestellt und laden auch mobil schnell. ImmobilienScout24 zeigt Exposé-Bilder im Querformat am besten — 1600 × 1200 px ist ein sicherer Wert.

Für den E-Mail-Versand gilt: Unter 10 MB Gesamtanhang passieren die meisten Firmen-Mailserver problemlos. Ein Ordner Urlaubsfotos auf 1600 px verkleinert schrumpft üblicherweise von 40 MB auf unter 5 MB — mit der Stapelverarbeitung und dem ZIP-Download in einem Durchgang erledigt.

Maße für deutsche Dokumentenfotos

Bitte prüfe vor einer Einreichung immer die amtliche Quelle — dies sind die derzeit veröffentlichten Vorgaben.

DokumentDruckmaßDigitale MaßeDateigrößeQuelle
Personalausweis / Reisepass35 × 45 mmnur digital über zertifizierte Cloudnicht selbst hochladbarPersonalausweisportal (BMI)
Biometrisches Foto (sonstige Zwecke)35 × 45 mm827 × 1063 px bei 600 dpiICAO-Norm
Bewerbungsfoto45 × 60 mm600 × 800 pxmeist unter 1 MBPraxisüblich

Warum dieses Werkzeug

  • Deine Bilder verlassen dein Gerät nie. Die meisten kostenlosen Online-Dienste laden deine Datei auf ihre Server und speichern sie dort mehrere Stunden. Hier übernimmt dein eigener Browser die Arbeit — ein Dokumentenscan wird gar nicht erst übertragen.
  • Exakte Zielgröße in KB. Du gibst 100 KB vor und bekommst 100 KB in der bestmöglichen Qualität — ohne Herumprobieren am Regler.
  • Ein Werkzeug statt vier. Verkleinern, komprimieren, Format umwandeln und Stapelverarbeitung in einem Durchgang.
  • Wirklich kostenlos und unbegrenzt. Keine Anmeldung, kein Wasserzeichen, kein Tageslimit — ohne Server gibt es nichts zu rationieren.
  • Funktioniert offline. Ist die Seite geladen, kannst du die Verbindung trennen und weiterarbeiten.
  • Ehrliche Angaben zu Passbildern. Wir sagen dir klar, dass digitale Passbilder für Ausweis und Pass seit 2025 nicht mehr selbst eingereicht werden dürfen — statt dir eine Vorlage zu verkaufen, die die Behörde ablehnt.

Häufige Fragen

Werden meine Bilder auf einen Server hochgeladen?

Nein. Jedes Bild wird in deinem Browser verarbeitet. Die Dateien werden auf deinem eigenen Rechner in den Arbeitsspeicher gelesen und nirgendwohin gesendet. Du kannst das prüfen, indem du nach dem Laden der Seite die Internetverbindung trennst — das Verkleinern funktioniert weiterhin.

Wie verkleinere ich ein Bild auf genau 100 KB?

Öffne den Reiter Dateigröße, gib 100 ein und belasse die Einheit auf KB. Das Werkzeug ermittelt automatisch die höchste Qualität, die unter 100 KB bleibt, und behält die Pixelmaße möglichst bei.

Kann ich hier ein Passbild für den Personalausweis erstellen?

Nein — und das ist keine Einschränkung dieses Werkzeugs, sondern der Rechtslage. Seit dem 1. Mai 2025 (verbindlich seit dem 1. August 2025) muss das Lichtbild für Personalausweis und Reisepass in der Behörde aufgenommen oder von einem registrierten Fotodienstleister über eine verschlüsselte Cloud übermittelt werden. Ein selbst erstelltes Foto wird nicht mehr angenommen. Für Bewerbungsfotos, Betriebsausweise und Visumanträge anderer Länder ist das Werkzeug dagegen bestens geeignet.

Wie groß ist ein biometrisches Passbild in Pixeln?

Das Format 35 × 45 mm entspricht 827 × 1063 Pixeln bei 600 dpi oder 413 × 531 Pixeln bei 300 dpi. Unsere Vorlage schreibt die Druckauflösung in die Datei, damit der Ausdruck die richtige physische Größe hat.

Verliert mein Bild durch das Verkleinern an Qualität?

Beim Verkleinern gehen zwangsläufig Bildinformationen verloren. Dieses Werkzeug reduziert die Größe jedoch in mehreren Schritten statt in einem Sprung, was deutlich mehr Schärfe erhält. Bei Qualität 80–85 ist das Ergebnis vom Original meist nicht zu unterscheiden.

Kann ich HEIC-Fotos vom iPhone umwandeln?

Ja. Lege eine HEIC- oder HEIF-Datei ab: Sie wird lokal in deinem Browser dekodiert und anschließend als JPG, PNG oder WebP gespeichert.

Kann ich mehrere Bilder gleichzeitig verkleinern?

Ja. Füge beliebig viele Bilder hinzu, stelle die Optionen einmal ein und klicke auf „Alle Bilder verkleinern“. Den fertigen Satz lädst du als einzelne ZIP-Datei herunter.